GESTRANDET Ihr seid auf einer verlassenen Insel gestrandet und versucht zu überleben

|
|
|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
gintonic Administrator

Anmeldungsdatum: 16.02.2007 Beiträge: 164 Wohnort: Essen
|
Verfasst am: 19.02.2007, 01:37 Titel: CSI New York- Time is running out |
|
|
Time is Running out
Autor: Ich, jiny
Titel: Time is running out
Serie: CSI New York
Charaktere :Alle Charakter aus Csi New York und erfundene von mir
Genre: Spannung
Rating: PG-13
Warnungen: im Moment noch keine
Desclaimer: Die Figuren gehören CBS und Jerry Bruckheimer
Summary: Lindsay wir entführt und für das Team beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um sie lebendig wieder zu bekommen.
Intro
Lindsay Monroe öffnete langsam ihre Augen. Ihr tat der Hinterkopf weh, und sie wusste nicht wo sie war. Sie lag auf den Boden. Sie richtete sich auch und blickte um sich. Wo zum Teufel war sie hier gelandet. Sie konnte sich nur noch daran erinnern einen Schlag an den Hinterkopf bekommen zu haben und dann war sie hier aufgewacht. Lindsay betrachtete ihre Umgebung. Um sich sah sie Glaswände. Sie war gefangen in einem gläsernen Würfel der nicht besonders groß war. Über sich erblickte sie ein Rohr, das in den Würfel eingeführt wurde. Lindsay stand vom Boden auf und tastete die Wände ab. Sie gingen nahtlos ineinander über. Sie begann schneller zu atmen, denn der Würfel in dem sie sich befand war abgeschlossen, bis auf ein paar Luftlöcher in der Decke. Es war niemand bei ihr und sie hatte nichts bei sich außer den Sachen die sie hatte. Außerhalb des Würfels war ein riesiger schwarzer Raum. In diesem standen Scheinwerfer, die den Würfel beleuchteten und eine Kamera die auf ihn gerichtet war. Lindsay begann gegen die Wände zu treten und zu hämmern, aber die Wände gaben nicht nach. Sie schrie erbärmlich und wollte nichts als raus da, aber sie musste den Ernst der Situation erkennen: sie war entführt worden und niemand konnte sie sehen noch hören.
Kapitel 1
Wo ist Lindsay?
Auf dem Revier lief Don Flack, dick eingepackt in einen Wintermantel, gerade über einen der dunklen Flure als sich sein Weg mit dem von Danny Messer kreuzte. Don Flack rieb sich die Hände. Es war draußen sehr kalt und er hatte an den Händen gefroren. Danny hatte wie immer seinen hellen Lieblingsanzug an. Sein Blick war ein wenig besorgt. „Morgen Flack. Wie war dein Wochenende?“, fragte er. „Morgen Danny. Danke der Nachfrage, ich kann mich nicht beschweren. Wie war deines?“, antwortete Flack und freute sich, seinen Freund zu sehen. Natürlich bemerkte Flack das besorgte Gesicht seines Kollege und Freundes, ging aber erst einmal nicht darauf ein. Gemeinsam liefen die beiden Detectives weiter. „Ich hab Mac das ganze Wochenende dabei geholfen seinen Fall zu lösen. Mit Erfolg!“ „Schön für dich mein Freund. Ich bin hier weil ich zu Mac wollte. Muss danach auch wieder weiter.“ „ Ja ja, wenn die Arbeit wieder ruft. Sag mal, hast du heute morgen Lindsay schon gesehen? Ich warte schon den ganzen Morgen auf sie. Ist noch nicht aufgetaucht. Ich habe sie angerufen auf dem Handy und zuhause, aber sie hebt weder zuhause noch auf dem Handy ab. Ich hab überlegt, dass vielleicht krank ist oder so, aber sie meldet sich überhaupt nicht.“ „Seltsam, das sieht ihr gar nicht ähnlich. Sie ist doch sonst immer so zuverlässig und ruft für jede Kleinigkeit an. Ich hab sie heute auch noch nicht gesehen. Frag doch mal Mac, der weiß vielleicht mehr als wir. Aber jetzt kann ich auch dein besorgtes Gesicht verstehen Danny.“ Danny nickte auf Flacks Antwort hin und die beiden betraten Mac Taylors Büro. „Guten Morgen Mac. Ich hab hier die Zeugenaussagen um die du mich gebeten hast. Ich werde dann jetzt auch weiterarbeiten und im nächsten Fall die Zeugen befragen. Wenn du Hilfe brauchst, ruf mich an okay?“ „Ja Danke Flack, ich werde mich melden“, antwortete Mac und nickte, um zu signalisieren, dass er verstanden hatte. „ Tschüß Danny, wir sehen uns in der Mittagspause. Dann können wir reden.“ Don Flack klopfte aufmunternd auf die Schulter seines Freundes und verschwand wieder. Er ließ sich sofort von Danny anstecken. Auch er hatte ein ungutes Gefühl was Lindsay betraf. Er mochte sie auch sehr gerne. In seinen Augen war sie eine nette und ausgeglichene Kollegin. Nun war er genauso nachdenklich wie sein bester Freund Danny.
„ Was führ dich zu mir Danny?“, wollte Mac wissen. „Guten Morgen Mac. Weißt du etwas von Lindsay? Ich mache mir Sorgen um sie. Ich versuche sie bereits den ganzen Morgen zu erreichen, aber ich bekomme kein Lebenszeichen von ihr. Ich dachte mir, dass du vielleicht mehr weißt!“
Danny guckte Mac erwartungsvoll an. Er hoffte, dass wenigsten Mac etwas wusste. Mac schüttelte mit dem Kopf. „Nein ich habe sie heute noch nicht gesehen und bei Stella und Hawkes ist sie auch nicht, die bearbeiten nämlich gerade einen neuen Fall und haben um Unterstützung gebeten und eigentlich wollte ich ihnen Lindsay geben. Ich kenne es von Lindsay gar nicht, dass sie so unzuverlässig ist und nicht bescheid sagt. Sie ruft doch sonst immer an, wenn etwas nicht in Ordnung ist.“ Mac griff zum Telefon und wählte eine Nummer.
„Guten Morgen Stella. Wie geht es dir? Ich habe eine Frage. Wir vermissen Lindsay, sie ist den ganzen Morgen noch nicht aufgetaucht. Ist sie vielleicht bei dir und Hawkes?… Auch nicht? Okay, danke ich werde weiter versuchen, sie zu erreichen.“ Mac legte wieder auf und wurde nachdenklich. „Lindsay hat mir gestern noch bescheid gesagt, sie wäre aus dem Urlaub zurück und würde heute wieder zur Arbeit kommen“, erklärte Mac Danny. Er schüttelte den Kopf. „Das sieht ihr so überhaupt nicht ähnlich. Ich verstehe das nicht.“ „Das hat Flack auch schon gesagt. Also wo ist sie? Ihr wird doch wohl nicht zugestoßen sein. Ich habe ein paar Nummern von ihren Freunden. Ich könnte es da versuchen, ob sie wissen wo Lindsay steckt.“ Mit fragendem Blick guckte Danny Mac an. Er wollte schnell eine Antwort haben. Wenn es um Lindsay ging war er gerade zu Feuer und Flamme, was an seinen Gefühlen liegen könnte, die er für sie hatte . „Tu das, versuch es bitte. Wenn du da nichts findest dann warten wir erst einmal ab. Wir sollten nicht gleich den Teufel an die Wand malen. Wenn du damit fertig bist, dann hilf bitte du Stella und Hawkes!“ „Ja mach ich Mac. Okay, ich versuch dann mal mein Glück. Tschüß, bis später Mac!“
Danny verließ den Raum und griff zu seinem Handy. Er rief alle Nummern von den gemeinsamen Freunden an, die er mit Lindsay hatte und auch die Leute die nur sie kannte und von denen er die Nummern hatte. Aber auch mit diesen Telefonaten blieb er erfolglos. Auch wenn Mac ihm gesagt hatte, nicht gleich den Teufel an die Wand zu malen, machte Danny sich so langsam aber sicher Sorgen um seine Kollegin.
Auf dem Weg zum Tatort, an dem er Stella und Hawkes unterstützen sollte dachte er darüber nach, wo sie sein konnte, aber ihm kann nichts rechtes in den Sinn. Er hatte alle Freunde und Bekannten gefragt, ob die eine Idee haben, aber auch die konnten nicht helfen. In den Gedanken versunken betrat er den Tatort. Es war ein altes Gebäude, das nicht mehr bewohnt war. Überall hing Graffiti an den Wänden und es roch stark nach Urin. Es war ein dunkles Gebäude in das kaum Licht von außen gelangte. Die Tapeten waren von den Wänden gerissen und man sah die nackten, kalten Steinwände. Irgendwie lief Danny an diesem Ort ein Schauer über den Rücken. Er war unheimlich, wie leerstehende Gebäude es oft waren. Dieses Gebäude war dazu auch noch sehr klein und beengend. Dieser Ort war ihm nicht geheuer. Er folgte dem Polizisten, der ihn zum direkten Tatort führte. Sie gingen eine morsche Steintreppe hinauf, die gefährlich knarrte, was die Atmosphäre nicht lockerte. Oben kamen sie in einen Raum, in dem er Stella und Hawkes vorfand. „Hallo Stella, hallo Hawkes. Was ist hier passiert?”, fragte Danny den Raum betretend. Der Raum war kalt und dunkel, die Fenster waren mit schwarzem Graffiti überzogen und man musste den Raum mit Scheinwerfern beleuchten. Ein weiteres Mal bestätigte sich Dannys Grauen in diesem Gebäude.
„Vierzigjähriger Anwalt, erschossen mit drei Schüssen, den Namen hat Flack zum Glück schon raus bekommen“, beantwortete Hawkes die Frage.
Danny sah vor sich auf dem Boden einen Mann in Anzug liegen mit drei kleinen Löchern im Rücken. Die Leiche lag auf dem Bauch in ihrer Blutlache mit dem Kopf in Richtung Tür gerichtet, in der er gerade stand. „Er hat versucht zu flüchten denke ich“, murmelte Danny vor sich her. „Wie bitte Danny? Was hast du gesagt? Rede mit uns und nicht mit dir selber!“, sagte Stella. „Wie bitte?“ Danny schrak aus seinen Gedanken hoch. Er war gerade in Gedanken an Lindsay versunken. „Tut mir leid, ich habe gerade nicht zugehört.“ Stella und Hawkes warfen sich fragende Blicke zu. So kannten sie Danny nicht. Dann wiederholte Stella ihre Frage: „ Was hast du gerade gesagt?“ „Ja, entschuldige. Ich sagte gerade, dass das Opfer wohl versucht hat in Richtung Ausgang zu flüchten. Der Haltung nach kann man darauf zurückschleißen. Braucht ihr hier wirklich Hilfe? Ihr schafft das doch alleine oder? Ich will mich nicht drücken, aber das ist ein ganz normaler Fall. Nichts besonderes.“ Ein weiteres Mal warfen Hawkes und Stella sich fragende Blicke zu. Danny war seltsam. „Danny was ist los? Du bist sonst nie so abwesend und unaufmerksam. Ist es wegen Lindsay.“ Hawkes richtete sich auf und guckte Danny auffordernd an. Was war los mit seinem Kollegen? „Tut mir Leid ihr beiden. Ich mache mir einfach viel zu sehr Sorgen um Lindsay. Ihr kennt sie doch auch gut genug. Ich meine, sie sagt immer bescheid, auch wenn sie zu spät kommt oder krank ist und geht eigentlich immer ans Telefon, egal ob zuhause oder auf dem Handy. Gestern hat sie sich auch bei Mac gemeldet und gesagt, dass sie arbeiten kommt. Heute ist sie nicht zu erreichen und unauffindbar. Ist doch total seltsam.“ Danny guckte seine beiden Kollegen verzweifelt an. Er hoffte auf Unterstützung von ihnen. „Eigentlich hast du Recht Danny. Das ist wirklich nicht normal. Du sagst sie hat gestern noch mit Mac gesprochen? Aus dem Urlaub oder aus New York?“ „Danke für deine Unterstützung Stella. Wenigstens du. Sie hat aus New York angerufen.“ „Mhm, vielleicht sollten wir uns tatsächlich Sorgen machen. Was denkst du Hawkes?“ Stella drehte sich um zu Hawkes. „Ich denke das auch. Trotzdem sollten wir jetzt hier erst einmal weiter machen. Das hier ist auch wichtig!“
Hawkes bückte sich und setzte seine Arbeit fort. Stella guckte weiterhin Danny an, der verzweifelt aussah. „ Du kommst gar nicht damit klar, dass Lindsay etwas zugestoßen sein könnte oder?“ „ Nein verdammt noch mal. Ich erreich sie nicht und kein anderer weiß, wo sie ist, also wo ist sie. Wo ist Lindsay?“ _________________
Joe Norah Ebony Peter |
|
| Nach oben |
|
 |
ShakespeareGirl Gestrandeter

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 22
|
Verfasst am: 19.02.2007, 02:06 Titel: |
|
|
oh mein Gott ist das viel, da brauche ich erstmal zeit zum lesen
aber ist schonmal sehr geil so was ich bis jetzt gelesen habe...(habe ich schonmal angefangen zu lesen als ich über Weihnachten in Deutschland war, oder?) |
|
| Nach oben |
|
 |
gintonic Administrator

Anmeldungsdatum: 16.02.2007 Beiträge: 164 Wohnort: Essen
|
Verfasst am: 19.02.2007, 02:10 Titel: |
|
|
Mausi ich denke schon, dass du angefangen hast es zu lesen. Ich muss sie auch mal Mama oder Papa geben, mal sehen wann ich das mache, mama will sie gerne lesen denke ich^^ _________________
Joe Norah Ebony Peter |
|
| Nach oben |
|
 |
Jysty Stranderkunder

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.03.2007 Beiträge: 43 Wohnort: Kiel
|
Verfasst am: 20.03.2007, 18:25 Titel: |
|
|
Hey,
Ja, meine Meinung kennst du ja. Bin immer noch begeistert von deinem Beschreibungsvermögen.
Jysty _________________
Daniel Frederick |
|
| Nach oben |
|
 |
|
|
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
|